Hochdosierter Enzymersatz, Rituximab und frühe Stammzellbehandlung retten Säugling mit Wolman-Krankheit

Groningen – Niederländische Mediziner haben einem Kind mit Wolman-Krankheit, die unbehandelt meist im ersten Lebensjahr tödlich verläuft, durch eine hämatopoetische Stammzelltransplantation das Leben gerettet und die Erkrankung kuriert. Möglich wurde dies, weil die Wolman-Krankheit pränatal diagnostiziert und beim Säugling gleich nach der Geburt mit einer Enzymersatztherapie begonnen wurde.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: