Medizin

Hypothyreose mit moderat erhöhter Inzidenz des Endometriumkarzinoms assoziiert

  • Donnerstag, 7. Mai 2026
/PRB ARTS, stock.adobe.com
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Kopenhagen – Eine Hypothyreose könnte die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Endometriumkarzinoms bei Frauen um mehr als 50 % erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsgruppe um Allan Jensen vom Dänischen Krebsinstitut, die Krankheitsregister des Königreiches ausgewertet hat (European Journal of Epidemiology 2026; DOI: 10.1007/s10654-026-01391-5). Für eine Hyperthyreose fand sich keine statistische Assoziation mit der von der Gebärmutterschleimhaut ausgehenden Krebserkrankung.

Eine Schilddrüsenfunktionsstörung wird mit einer Reihe von chronischen Erkrankungen, darunter Typ-1-Diabetes und kardiovaskuläre Krankheiten, in Verbindung gebracht. Ihre mögliche Rolle bei der Entstehung hormonsensitiver Krebserkrankungen ist jedoch bislang noch wenig erforscht.

rdg

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