„Ihre Symptome sind normal“: Warum diese Aussage negative Folgen haben kann

San Diego – Wenn Ärzte versuchen, Patienten durch eine Normalisierung von Symptomen zu beruhigen, kann das unerwünschte Folgen nach sich ziehen. Denn die Betroffenen könnten nach Aussagen des Teams um Seyi Lawal von der University of California (UC) San Diego dann annehmen, dass eine Therapie nicht notwendig ist und weniger gewillt sein, sie in Anspruch zu nehmen (Nature Human Behaviour 2026; DOI: 10.1038/s41562-026-02542-0).
Die Ergebnisse erwiesen sich über 14 Experimente mit 9.371 Teilnehmenden und einem breiten Spektrum an Gesundheitsbeschwerden als konsistent. Untersucht wurden unter anderem Menopausebeschwerden und Migräne sowie Zahnschmerzen.
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