Kardiovaskuläre Risikofaktoren beim Antiphospholipidsyndrom oft übersehen

Athen – Kardiovaskuläre Risikofaktoren sind bei Menschen mit Antiphospholipidsyndrom (APS) häufig. Sie werden aber oft unzureichend kontrolliert. Das berichtet eine internationale Arbeitsgruppe im Fachmagazin Lancet Rheumatology (2026; DOI: 10.1016/S2665-9913(25)00257-7).
Das APS ist eine Autoimmunerkrankung, bei welcher das Immunsystem Antiphospholipid-Autoantikörper produziert. Sie richten sich gegen Bestandteile auf Blutzellen und Gefäßwandzellen. Dadurch kommt es laut dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) zu einer erhöhten Gerinnungsneigung des Blutes.
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