KI-Modell erweist sich als wichtige Stütze bei der Tumorbeurteilung

Amsterdam – Ein KI-gestütztes Bewertungssystem erfasst das Therapieansprechen beziehungsweise Fortschreiten eines Pleuramesothelioms präziser als die bislang verwendeten Kriterien und sagt das Gesamtüberleben besser voraus. Das berichtet ein internationales Forschungsteam vom Netherlands Cancer Institute im Fachmagazin Lancet Oncology (2026; DOI: 10.1016/S1470-2045(26)00084-7).
Die Beurteilung des Therapieansprechens beim Pleuramesotheliom gilt als schwierig, da der Tumor typischerweise halbmondförmig entlang der Pleura wächst und sich deshalb nur eingeschränkt mit volumetrischen Kriterien erfassen lässt, die sich zum Beispiel auf den Durchmesser beziehen.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: