Klinikclowns wünschen mehr Unterstützung von Land und Bund
Stuttgart – Der Dachverband „Clowns in Medizin und Pflege“ hat im Stuttgarter Landtag für mehr politische und finanzielle Unterstützung von Land und Bund für seine Tätigkeit im Gesundheitswesen geworben. Bislang sei man allein auf Spenden angewiesen, sagte Christel Ruckgaber, Chefin des Tübinger Vereins „Clowns im Dienst“.
Der Einsatz von rund 50 Clowns landesweit diene der Gesundheit von Patienten in Kliniken, Kinderkrankenhäusern, Hospizen und Seniorenheimen. „Lachen kann Schmerzen verringern, es entspannt und erleichtert den Krankenhausaufenthalt“, resümierte Ruckgaber. Kindern nehme es den Stress vor Operationen. Die Spaßmacher seien speziell für ihre „Visiten“ ausgebildet und hätten eine künstlerische und/oder pädagogische Grundbildung. Sie seien im Nebenjob tätig.
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