Medizin

Körperliche Aktivität schützt Frauen in der Postmenopause nicht vor allen Knochenbrüchen

  • Dienstag, 29. Oktober 2019
Walking im Park /sarymsakov-com, stockadobecom
Körperliche Aktivitäten mit geringer Intensität einschließlich Gehen und Gartenarbeit könnten das Frakturrisiko im Alter senken. /sarymsakov-com, stockadobecom

Boston – Frauen, die nach der Menopause körperlich aktiv bleiben, erleiden seltener Hüft- oder Wirbelfrakturen. Eine Schutzwirkung war in einer Analyse der Women’s Health Initiative in JAMA Network Open (2019; 2: e1914084) schon bei geringen Alltagsaktivitäten nachweisbar. Die Gefahr von Knie- und Unterarmfrakturen stieg jedoch leicht an.

rme

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