Kraniosynostose: Pathogenese weist auf mögliche Therapie hin

New York – Die Kraniosynostose, die durch eine vorzeitige Verschmelzung der Schädelnähte das natürliche Hirnwachstum gefährdet, wird durch die Überfunktion einer bisher unbekannten knochenbildenden Stammzelle verursacht. Dies berichten US-Forscher in Nature (2023; DOI: 10.1038/s41586-023-06526-2), die an Mäusen eine neue Therapie erprobt haben, die eine Alternative zur derzeitigen plastischen Operation sein könnte.
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