Lachtherapie könnte Dyspnoe bei COPD lindern

Barcelona/Ankara – Eine strukturierte Lachtherapie könnte bei Patientinnen und Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) die Atemnot verringern und den Gesundheitsstatus verbessern. Darauf deutet eine randomisierte kontrollierte Studie hin, die auf dem diesjährigen Kongress der European Respiratory Society (ERS) in Barcelona vorgestellt wurde.
Die Untersuchung (Abstract OA3485) einer Gruppe um Goncagul Aldan verglich Lachtherapie mit der bei COPD etablierten Atemtechnik der Lippenbremse sowie mit einer Kontrollgruppe. Eingeschlossen wurden 63 Patienten, die am Ankara Bilkent City Hospital behandelt wurden. Eingeschlossen wurden Personen mit einem COPD Assessment Test (CAT) von mindestens 10 Punkten – das entspricht einer klinisch relevanten Symptomlast. Je 21 Personen wurden einer von 3 Gruppen zugeteilt: Lippenbremse, Lachtherapie oder Kontrollgruppe. Alle Teilnehmenden nahmen weiter ihre Medikamente.
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