Lange Arbeitszeiten verändern das Gehirn

Seoul – Beschäftigte im Gesundheitswesen, die mehr als 52 Stunden pro Woche arbeiteten, hatten in einer Magnetresonanztomografie ein größeres Hirnvolumen in Regionen des Cortex, die für exekutive Funktionen und die Kontrolle von Emotionen benötigt werden. Dies kam in einer arbeitsmedizinischen Studie in Occupational and Environmental Medicine (2025; DOI: 10.1136/oemed-2025-110057) heraus.
Auch im Südkorea sind lange Arbeitszeiten im Gesundheitswesen nicht ungewöhnlich. Es gibt zwar gesetzliche Regelungen, die eine Wochenarbeitszeit von über 52 Stunden untersagen, weil sie als bedenklich für die Gesundheit eingestuft werden.
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