Leichte Gehirnerschütterungen können bei Vorschulkindern anhaltende Symptome auslösen

Columbus – Gehirnerschütterungen können bei Kindern im Vorschulalter leicht übersehen werden. In einer Studie litt jedes 4. Kind noch 3 Monate nach dem Unfall unter persistierenden Symptomen (Pediatrics 2026; DOI: 10.1542/peds.2025-072885).
Vorschulkinder haben aufgrund ihres natürlichen Erkundungsverhaltens ein erhöhtes Risiko für Kopfverletzungen. Das Schädel-Hirn-Trauma ist meist mild, und die Kinder scheinen sich rasch wieder zu erholen. Dieser Eindruck kann täuschen, da Kinder nur begrenzt in der Lage sind, ihre Symptome zu beschreiben.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit:
1