Medizin

Lungenembolie: Lysetherapie bei intermediärem Risiko auch mit konventionellem Katheter erfolgreich

  • Dienstag, 8. September 2026
Für die kathetergestützte Thrombolyse wurde ein standardmäßiger 4-F-Ventil-Infusionskatheters mit einem 10 cm langen Infusionssegment verwendet. /Viktor Kocka, University Hospital Kralovske Vinohrady
Für die kathetergestützte Thrombolyse wurde ein standardmäßiger 4-F-Ventil-Infusionskatheters mit einem 10 cm langen Infusionssegment verwendet. /Viktor Kocka, University Hospital Kralovske Vinohrady
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Prag/München – Die Sicherheit einer Thrombolyse zur Behandlung der Lungenembolie lässt sich erhöhen, wenn das Fibrinolytikum nicht intravenös, sondern über einen Katheter direkt in die blockierten Lungenarterien infundiert wird.

Nachdem die internationale HI-PEITHO-Studie mit einem speziellen Ultraschallkatheter die Ergebnisse bei einer Lungenembolie und intermediärem Risiko verbessert hat, haben Forschende aus Tschechien einen konventionellen Katheter verwendet. Die Ergebnisse wurden auf der Jahrestagung der European Society of Cardiology in München vorgestellt und im New England Journal of Medicine (2026; DOI: 10.1056/NEJMoa2608012) publiziert.

rme

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