Lungenkrebsrisiko bei Rauchern nach negativer Low-Dose-CT steigt erst im dritten Jahr

Zhengzhou – Auch nach unauffälligem Screening mittels Low-Dose-Computertomografie (Low-Dose-CT) bleibt das Lungenkrebsrisiko bei Rauchern langfristig erhöht. Signifikant wird es jedoch erst im 3. Jahr nach der Untersuchung, wie eine prospektive Kohortenstudie aus China zeigt (JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.1913).
„Unsere Studie zeigt, dass ein negativer Ausgangsbefund in der Low-Dose-CT keinen einheitlichen langfristigen Schutz vor Lungenkrebs bietet. Starkes Rauchen war mit einem signifikant erhöhten Risiko assoziiert, mit einer biologisch plausiblen Latenz von 3 oder mehr Jahren“, berichten die Autorinnen und Autoren um Yin Liu vom Affiliated Cancer Hospital der Zhengzhou University in Zhengzhou, China.
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