Machine-Learning-Tool kann Graft-versus-Host-Erkrankung nach Stammzelltransplantation vorhersagen

Charleston – US-Forschende haben ein auf maschinellem Lernen basierendes Tool entwickelt, das das Risiko für eine chronische Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) sowie für nicht rezidivbedingte Mortalität nach allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HCT) vorhersagen kann. Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie jetzt im Journal of Clinical Investigation (2026; DOI: 10.1172/JCI195228).
Der Algorithmus mit der Bezeichnung BIOPREVENT basiert auf klinischen Variablen und zuvor validierten Plasma-Biomarkern, die 90–100 Tage nach Transplantation bestimmt werden. Ziel ist es, Personen mit hohem Risiko bereits in einer subklinischen Phase zu identifizieren – also bevor sich manifeste Symptome einer chronischen GvHD entwickeln.
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