Menstruationszyklus beeinflusst vermutlich Reaktionen auf COVID-19-Impfung

London – Erhalten Frauen die Coronaimpfung in der ersten Zyklushälfte, könnten sie zwar häufiger systemische Reaktionen auf die Impfung haben. Gleichzeitig könnten sie tendenziell besser vor einer Durchbruchinfektion mit SARS-CoV-2 geschützt sein als Frauen, die in der zweiten Zyklushälfte geimpft wurden. Dies ergaben die Analysen einer Zyklus-App (npj Women’s Health 2026; DOI: 10.1038/s44294-026-00150-x).
In der Follikelphase (erste Zyklushälfte) kommt es zu einem Anstieg der Östrogene, die die Bildung der Gebärmutterschleimhaut fördern, den Spermien die Passage durch die Zervix erleichtern und am Ende den „Startschuss“ für die Ovulation geben.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: