Morbus Alzheimer: Transkranielle Hirnstimulation verbessert kurzfristig Kognition

Brescia – Eine tägliche transkranielle Wechselstromstimulation (tACS) des Precuneus hat in einer randomisierten Studie die kognitiven Fähigkeiten von Menschen im Frühstadium eines Morbus Alzheimer gegenüber einer Scheintherapie verbessert. Die Ergebnisse der Studie wurden in JAMA Network Open (2025; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.46556) publiziert.
Eine äußerliche Stimulation von Hirnzellen durch eine tACS dürfte nicht in der Lage sein, die Betaamyloide zu beseitigen, die ein Merkmal der frühen Erkrankung sind. Die Behandlung könnte allerdings vorübergehend die kognitiven Symptome lindern.
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