mRNA-Injektion fördert Erholung nach Herzinfarkt

New York – Die intramuskuläre Injektion einer selbstamplifizierenden mRNA hat bei Mäusen und Schweinen das fibrotische Remodeling nach einem Herzinfarkt vermindert und die Pumpfunktion stabilisiert. Die Forscher stellen die Ergebnisse ihrer präklinischen Studie in Science (2026; DOI: 10.1126/science.adu9394) vor.
Die plötzliche Blockade einer Koronararterie führt zu einem irreversiblen Verlust von Muskelzellen, die den Herzmuskel auf Dauer schädigen. Eine rasche Reperfusion, die heute regelmäßig durch eine perkutane koronare Intervention (PCI) erfolgt, kann das Ausmaß des Herzinfarktes begrenzen.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: