MRT-Signale im Gehirn möglicherweise sehr oft falsch interpretiert

München/Erlangen/Nürnberg – Forschungsgruppen weltweit könnten Daten von funktionellen Magnetresonanztomografien (fMRT) des Gehirns über Jahrzehnte falsch interpretiert haben. Das berichtet eine Arbeitsgruppe der Technischen Universität München (TUM) und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) im Fachmagazin Nature Neuroscience (2025; DOI: 10.1038/s41593-025-02132-9).
Die Forschenden prüften die Annahme, dass eine erhöhte Hirnaktivität immer mit einem erhöhten Blutfluss zur Deckung des gestiegenen Sauerstoffbedarfs einhergeht. Dazu untersuchten sie mehr als 40 gesunde Personen.
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