Nabelschnurblut: Erfahrungen bei COVID-19 berechtigen zu Hoffnung bei Sepsis

Ottawa – Tägliche Infusionen von mesenchymalen Stamm- oder Stromazellen, die aus der Nabelschnur von Neugeborenen isoliert wurden, hatten zu Beginn der COVID-19-Pandemie einigen Patienten geholfen, ein schweres ARDS („Acute Respiratory Distress Syndrome“) zu überleben.
Die jetzt in Stem Cell Reports (2026; DOI: 10.1016/j.stemcr.2026.102854) publizierten Ergebnisse zu den ARDS-Fällen haben kanadische Mediziner motiviert, die Behandlung auch bei Sepsis-Patienten zu erproben.
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