Nahrungskarenz am Abend verbessert Blutdruck und Blutzucker

Chicago – Opulente Mahlzeiten in den Abendstunden belasten den Stoffwechsel und gefährden auf Dauer die Gesundheit. Eine randomisierte Studie in Arteriosclerosis Thrombosis and Vascular Biology (2026; DOI: 10.1161/ATVBAHA.125.323355) zeigt, dass eine Nahrungskarenz in den Abendstunden zusammen mit einem Dimmen des Lichts Blutdruck und Blutzucker bereits nach wenigen Wochen günstig beeinflussen und auf Dauer vor kardiometabolischen Erkrankungen schützen könnten.
Die mildere Variante des Intervallfastens, die die tägliche Nahrungsaufnahme auf 8 Stunden begrenzt (statt an 2 Tagen in der Woche zu fasten), erfreut sich in der Bevölkerung steigender Beliebtheit. Viele Menschen verzichten dabei auf das Frühstück, um sich am Abend für ihre „Tapferkeit“ zu belohnen.
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