Medizin

Neuer Ansatz gegen Gefäßneubildung in Tumoren

  • Dienstag, 30. Januar 2018
Mikroskopische Darstellung des dichten Netzes von Blutgefäßen in einem wachsenden Tumor. /DKFZ
Mikroskopische Darstellung des dichten Netzes von Blutgefäßen in einem wachsenden Tumor. /DKFZ

Mannheim/Heidelberg – Einen neuen Ansatzpunkt, um die Neubildung von Blutgefäßen in Tumoren zu unterdrücken, haben Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg beschrieben. Im Tiermodell konnten sie zeigen, dass Tumore deutlich weniger Blutgefäße ausbilden, wenn ein bestimmtes Signalmolekül ausgeschaltet ist. Die Tumoren wachsen langsamer und bilden weniger Metastasen. Die Arbeit ist im Journal of Clinical Investigation erschienen (2018; doi: 10.1172/JCI94674).

hil

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