Neuroendokrine Tumore des Pankreas: Risikoscore kann Rezidive voraussagen

Los Angeles – Trotz eines negativen Lymphknotenbefundes erleidet jede oder jeder Zehnte mit einem neuroendokrinen Tumor des Pankreas ein Rezidiv. Ein neuer Risikoscore könnte die Vorhersage erleichtern und die Nachsorgeintervalle verlängern (JAMA Surgery 2025; DOI: 10.1001/jamasurg.2025.5401).
Etwa 5 % aller Pankreastumore entstehen in den endokrinen Zellen, die normalerweise Insulin oder andere Hormone produzieren. Diese Tumore haben eine gute Prognose, wenn die Operation vor dem Befall der Lymphknoten erfolgt. Die American Cancer Society gibt die 5-Jahres-Überlebensrate mit 91 % an. Dies bedeutet allerdings, dass fast 10 % der Betroffenen trotz einer vermeintlich guten Prognose ein Rezidiv erleidet und dann häufig an Lebermetastasen stirbt.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: