Nicht mehr gebrochene Herzen: Inzidenz des Takotsubo-Syndroms über zwölf Jahre stabil

Mannheim – Das Takotsubo-Syndrom (TTS) wird in der medizinischen Literatur seit Jahren zunehmend häufig beschrieben. Eine aktuelle Auswertung legt jedoch nahe, dass dies nicht auf eine tatsächliche Zunahme der Erkrankung zurückzuführen ist, sondern vor allem auf einen gestiegenen Bekanntheitsgrad unter Ärzten.
Das TTS, erstmals 1990 in Japan beschrieben, imitiert klinisch ein akutes Koronarsyndrom (ACS) und wird daher häufig im Rahmen entsprechender Verdachtsdiagnosen entdeckt.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: