Vermischtes

Novartis und Amgen einigen sich auf Rechte an Migränemittel

  • Dienstag, 25. April 2017

Basel – Der schweizerische Pharmakonzern Novartis und das US-Biotechunternehmen Amgen haben sich auf die Kommerzialisierungsrechte für das gemeinsam entwickelte Migränemedikament AMG 334 (Erenumab) geeinigt.

In den USA, dem weltweit größten Pharmamarkt, wird das Medikament gemeinsam ver­trie­ben, wie Novartis gestern mitteilte. Die Basler werden die Vermarktungsrechte für die restliche Welt behalten und die Rechte für Kanada erhalten, wie es hieß. Amgen wiede­rum behalte die exklusiven Vermarktungsrechte für den japanischen Markt.

dpa

Diskutieren Sie mit:

Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen

Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.

Jetzt bei Google bevorzugen

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung