Novartis und Amgen einigen sich auf Rechte an Migränemittel
Basel – Der schweizerische Pharmakonzern Novartis und das US-Biotechunternehmen Amgen haben sich auf die Kommerzialisierungsrechte für das gemeinsam entwickelte Migränemedikament AMG 334 (Erenumab) geeinigt.
In den USA, dem weltweit größten Pharmamarkt, wird das Medikament gemeinsam vertrieben, wie Novartis gestern mitteilte. Die Basler werden die Vermarktungsrechte für die restliche Welt behalten und die Rechte für Kanada erhalten, wie es hieß. Amgen wiederum behalte die exklusiven Vermarktungsrechte für den japanischen Markt.
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