Medizin

Ovarielle Suppression senkt langfristig Rezidivrisiko bei rezeptorpositivem Mammakarzinom jüngerer Patientinnen

  • Mittwoch, 6. Juni 2018
/dpa
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Melbourne – Die Ausschaltung des Ovars als wichtigste Quelle für die Produktion von Östrogenen hat in 2 randomisierten klinischen Studien die Ergebnisse einer endo­krinen Therapie des rezeptorpositiven Mammakarzinoms verbessert. Ein Vorteil trat jedoch erst Jahre nach dem Ende der Therapie auf und er war nach den jetzt im New England Journal of Medicine (2018; doi: 10.1056/NEJMoa1803164) publizierten und auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology in Chicago vorgestellten Ergebnisse mit zusätzlichen Risiken und Nebenwirkungen verbunden.

rme

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