Ovarielle Suppression senkt langfristig Rezidivrisiko bei rezeptorpositivem Mammakarzinom jüngerer Patientinnen

Melbourne – Die Ausschaltung des Ovars als wichtigste Quelle für die Produktion von Östrogenen hat in 2 randomisierten klinischen Studien die Ergebnisse einer endokrinen Therapie des rezeptorpositiven Mammakarzinoms verbessert. Ein Vorteil trat jedoch erst Jahre nach dem Ende der Therapie auf und er war nach den jetzt im New England Journal of Medicine (2018; doi: 10.1056/NEJMoa1803164) publizierten und auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology in Chicago vorgestellten Ergebnisse mit zusätzlichen Risiken und Nebenwirkungen verbunden.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: