Periduralanästhesie: Studie liefert keine Hinweise auf Zunahme neonataler Komplikationen

Glasgow – Eine Periduralanästhesie während der Geburt ist nicht mit einem klinisch relevanten erhöhten Risiko für Schädigungen des Neugeborenen assoziiert. Dies gilt für neurologische Erkrankungen, schwere Atemprobleme, eine Sepsis, den Tod des Neugeborenen oder eine spätere Zerebralparese im Kindesalter. Das zeigen aktuelle Studiendaten im BMJ (2026; DOI: 10.1136/bmj-2026-343320).
Die in Schottland durchgeführte Kohortenstudie basiert auf Krankenhausdaten von insgesamt 495.695 Frauen. Diese hatten zwischen 24+0 und 42+6 Schwangerschaftswochen vaginal oder per ungeplantem Kaiserschnitt entbunden.
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