Polytrauma: Brain-derived Tau im Blut spiegelt Ausmaß und Progression der Hirnschädigung

Ulm/Göteborg – Die Tau-Konzentration im Blut Polytraumatisierter korreliert mit der Schweregrad der Hirnschädigung. Dabei scheinen indirekte Noxen – etwa infolge eines hämorrhagischen Schocks und konsekutiver Minderperfusion des Gehirns – stärker ins Gewicht zu fallen als die in der Notfallbildgebung quantifizierbaren unmittelbaren Folgen eines Schädelhirntraumas (SHT).
Erhöhte Serumkonzentrationen von Tau gesamt, brain-derived(BD)-Tau und der phosphorylierten Variante p-tau231 sind mit Verletzungsschwere, Kreislaufschock und ungünstigen klinischen Verläufen assoziiert.
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