Medizin

Pränatale Vitamine könnten Autismus-Spek­trum-Störungen beim Nachwuchs beeinflussen

  • Donnerstag, 28. Februar 2019
Vitamine als Tabletten und Obst /grigorylugovoy, adobe.stock.com
/grigorylugovoy, adobe.stock.com

Davis – Pränatale Multivitaminpräparate im ersten Monat der Schwangerschaft könnten von Vorteil sein. Denn Kinder von Müttern, die in diesem Zeitraum keine Vitamine eingenommen haben, erhielten später häufiger eine Autismusdiagnose. Das zeigt eine prospektive Kohortenstudie bei Hochrisikofamilien in Jama Psychiatry (2019; doi: 10.1001/jamapsychiatry.2018.3901). Einen kausalen Zusammenhang konnte das Studiendesign nicht nachweisen.

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