Proaktiv und umfassend: Die Rolle der Beratung für die Adipositas-Versorgung
Obwohl Adipositas bereits seit dem Jahr 2000 von der WHO als chronische Erkrankung anerkannt ist, erleben Menschen mit Adipositas im hausärztlichen Behandlungsalltag noch immer verbreitet Stigmatisierung statt Behandlungsangebote. Zwei aktuelle Umfragen [1, 2] im Auftrag von Lilly Deutschland zeigen, dass Behandelnde die Erkrankung gegenüber ihren Patientinnen und Patienten nicht konsequent ansprechen. Sofern Adipositas thematisiert wird, beschränken sich Therapieempfehlungen in der hausärztlichen Versorgung meist auf den Verweis auf Lebensstilanpassungen. Dabei ebnet eine empathische Ansprache sowie die transparente Aufklärung über das gesamte Spektrum von Therapieoptionen den Weg zu einer erfolgreichen Behandlung und langfristigen Gesundheit.

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