Medizin

Prostatakarzinom: Urintest könnte Kontrollbiopsien während der aktiven Überwachung einsparen

  • Dienstag, 2. Juni 2026
/picture alliance, Frank Bienewald
/picture alliance, Frank Bienewald

Nashville – Ein Urintest könnte Patienten mit Niedrigrisiko-Prostatakarzinom unter aktiver Überwachung invasive Kontrollbiopsien ersparen. Das berichten US-Forschende im Journal of Urology (2026; DOI: 10.1097/JU.0000000000005095).

Der Test analysiert die Aktivität bestimmter Gene und soll vorhersagen, ob eine Kontrollbiopsie einen höhergradigen Tumor nachweisen würde. Im vergangenen Jahr hatten die Forschenden um Jeffrey J. Tosoian vom Vanderbilt University Medical Center in Nashville bereits gezeigt, dass MyProstateScore 2.0 bei Männern mit erhöhtem PSA-Wert unnötige Prostatabiopsien vermeiden kann.

nec

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung