Psychoonkologische Intervention für Angehörige ohne signifikanten Vorteil

Berlin – Eine strukturierte psychoonkologische Intervention für Angehörige von Menschen mit Lungenkrebs zeigte in einer randomisiert kontrollierten Studie keinen signifikanten Vorteil gegenüber der Standardversorgung. Innerhalb der Interventionsgruppe nahmen jedoch Depression und Distress bei den Angehörigen ab. Die Daten wurden beim 37. Deutschen Krebskongress vorgestellt (Abstract DKK2026-668).
Lungenkarzinome belasten nicht nur die Erkrankten, sondern auch ihre Familienangehörigen. Angesichts der häufig ungünstigen Prognose erleben viele Angehörige ausgeprägten Distress und emotionale Belastung. Vor diesem Hintergrund untersuchten Forschende aus Würzburg den Effekt einer strukturierten therapeutischen Intervention für Angehörige.
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