PTBS: Psilocybin-gestützte Therapie auch bei schweren Fällen wirksam

Columbus – Die Kombination mit dem Halluzinogen Psilocybin kann die Wirksamkeit einer Psychotherapie der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) deutlich verbessern. Eine US-Forschungsgruppe berichtet in Communications Medicine (2026; DOI: 10.1038/s43856-026-01767-4) über ihre Erfahrungen bei US-Veteranen, bei denen andere Therapien erfolglos geblieben waren.
Eine PTBS gehört zu den häufigen Folgen eines Kampfeinsatzes oder anderer negativer Kriegserfahrungen. Betroffen sind etwa 10-30 % der Veteraninnen und Veteranen. Die Erfahrungen zeigen, dass die meisten nicht auf eine medikamentöse Therapie mit SSRI/SNRI-Antidepressiva oder auf eine kognitive Verhaltenstherapie ansprechen. Es scheint, als hätten die Kriegserfahrungen sich tief in das Gehirn der Betroffenen „eingegraben“.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: