Medizin

Pubertät und Wechseljahre könnten Risiko für Diabetes Typ 2 beeinflussen

  • Donnerstag, 19. September 2019
Ärztin erklärt einer Patientin den Menstruationszyklus. /Photographee.eu, AdobeStock.com
Unabhängig von bekannten Risikofaktoren, könnte eine längere Exposition gegenüber Sexualhormonen vor allem im fortgeschrittenen Alter das Risiko eines Typ-2-Diabetes verringern. Die Länge des Menstruationszyklus und die Zahl der lebenslangen Zyklen spielt dabei eine Rolle. /Photographee.eu, AdobeStock.com

Bobigny – Neue Forschungsergebnisse, die auf der diesjährigen Jahrestagung der Euro­pean Association for the Study of Diabetes (EASD) in Barcelona vorgestellt wurden, zei­gen, dass die Verhütungspille und eine längere Menstruationszyklusdauer mit einem höheren Risiko für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes (T2D) verbunden sind. Hingegen standen eine späte Pubertät und späte Wechseljahre mit einem niedrigeren Risiko in Zusammenhang.

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