Pupillenreaktion spiegelt Schmerzintensität auch bei Wachen wider

Bochum/Mannheim – Die Pupilläre Reflexdilatation (PRD) könnte sich künftig als objektives Instrument zur Schmerzerfassung auch bei wachen, aber nicht kommunikationsfähigen Patienten eignen. Darauf deutet eine placebokontrollierte Studie der Ruhr-Universität Bochum hin, die auf dem Deutschen Schmerzkongress in Mannheim vorgestellt wurde.
Die Pupilläre Reflexdilatation beschreibt die kurzzeitige Erweiterung der Pupille als Reaktion auf Schmerz- oder Stressreize. Diese Reaktion wird über das autonome Nervensystem vermittelt und lässt sich mithilfe von Pupillometern präzise erfassen.
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