Medizin

RAAS-Inhibitoren in der Erstlinientherapie der pädiatrischen CKD mit möglichen Vorteilen

  • Donnerstag, 9. April 2026
/Crystal light, stock.adobe.com
/Crystal light, stock.adobe.com

Philadelphia – Eine neue Studie spricht dafür, bei pädiatrischer chronischer Nierenerkrankung (CKD) in der Erstlinie einen RAAS-Inhibitor zur antihypertensiven Behandlung einzusetzen. Die Therapie war mit einem niedrigeren Progressionsrisiko und einer besseren Blutdruckkontrolle assoziiert als ein Kalziumkanalblocker (JAMA Pediatrics 2026; DOI: 10.1001/jamapediatrics.2026.0207).

„Hypertonie gilt als einer der wichtigsten modifizierbaren Faktoren, um den Funktionsverlust der Niere bei CKD zu verlangsamen. Allerdings fehlen bislang Studien, die verschiedene antihypertensive Therapien bei Kindern mit CKD direkt miteinander vergleichen“, schreiben die Forschenden um Michelle R. Denburg vom Children’s Hospital of Philadelphia.

nec

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung