RAAS-Inhibitoren in der Erstlinientherapie der pädiatrischen CKD mit möglichen Vorteilen

Philadelphia – Eine neue Studie spricht dafür, bei pädiatrischer chronischer Nierenerkrankung (CKD) in der Erstlinie einen RAAS-Inhibitor zur antihypertensiven Behandlung einzusetzen. Die Therapie war mit einem niedrigeren Progressionsrisiko und einer besseren Blutdruckkontrolle assoziiert als ein Kalziumkanalblocker (JAMA Pediatrics 2026; DOI: 10.1001/jamapediatrics.2026.0207).
„Hypertonie gilt als einer der wichtigsten modifizierbaren Faktoren, um den Funktionsverlust der Niere bei CKD zu verlangsamen. Allerdings fehlen bislang Studien, die verschiedene antihypertensive Therapien bei Kindern mit CKD direkt miteinander vergleichen“, schreiben die Forschenden um Michelle R. Denburg vom Children’s Hospital of Philadelphia.
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