Review zeigt rückläufige Operations- und Karzinomraten bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Córdoba – Moderne Therapiestrategien könnten den Langzeitverlauf von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa günstig beeinflusst haben. Zeitgenössische Kohorten haben niedrigere Operations- und Darmkrebsraten als sie in historischen Datensätzen verzeichnet sind. Dennoch zeigt ein erheblicher Teil der Betroffenen weiterhin einen progredienten Verlauf. Darauf weist ein Review in Gastroenterology Report hin (2026; DOI: 10.1093/gastro/goag013).
„Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa weisen heterogene klinische Verläufe auf. In welchem Ausmaß moderne Therapien langfristig die strukturellen Krankheitsverläufe beeinflussen, war bislang unklar“, erläutern die Forschenden um die die Gastroenterologin Beatriz Gros vom Universitätsklinikum Reina Sofía in Córdoba.
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