Rezidivierende respiratorische Papillomatose: FDA lässt DNA-Immuntherapie zu

Silver Spring – Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat eine Plasmid-basierte DNA-Immuntherapie zur Behandlung der rezidivierenden respiratorischen Papillomatose zugelassen. Grundlage bildeten die Ergebnisse einer Phase-1/2-Studie, in der Voceryq (Doruxapapogene Ralaplasmid plus Lalikinogene Sifuplasmid-gxfd) bei Erwachsenen die Rate der chirurgischen Resektionen von Papillomen in Pharynx und Larynx deutlich gesenkt hatte.
Voceryq ist die erste zugelassene Plasmid-basierte DNA-Immuntherapie. Eine US-Selbsthilfegruppe spricht von einem Wendepunkt in der Behandlung, auch wenn noch unklar ist, wie lange die Wirkung anhält.
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