Rheumatoide Arthritis: Abatacept könnte Krankheitsausbruch langfristig verzögern

Erlangen – Eine 6-monatige Behandlung mit Abatacept kann bei Personen mit hohem Risiko für Rheumatoide Arthritis (RA) den Ausbruch der Erkrankung um mehrere Jahre verzögern. Der Effekt ist möglicherweise besonders ausgeprägt bei bestimmten Autoantikörperprofilen. Darauf deuten Langzeitdaten der ARIAA-Studie hin (Lancet Rheumatology 2026; DOI: 10.1016/S2665-9913(26)00052-4).
In 2 randomisiert-kontrollierten Studien – ARIAA und APIPPRA – war gezeigt worden, dass eine zeitlich begrenzte Behandlung mit dem T-Zell-Kostimulationsinhibitor Abatacept bei Personen mit hohem RA-Risiko den Krankheitsbeginn verzögern kann.
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