Rheumatologie: Trotz moderner Medikamente gleiche Anzahl an künstlichen Kniegelenken

New York – Immer mehr Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) nehmen DMARDs (disease-modifying antirheumatic drugs) ein. Der medizinische Fortschritt hat aber in den USA nicht dazu geführt, dass weniger künstliche Kniegelenke eingesetzt werden mussten. Das ergibt eine Datenanalyse des Nationwide Inpatient Sample aus den Jahren 2002 bis 2013. In desem Zeitraum erhielten fast 6,5 Millionen Patienten in den USA ein künstliches Kniegelenk; 209.332 dieser Patienten litten unter einer RA. Die Ergebnisse publizierten Matthew A. Harb und seine Kollegen vom SUNY Downstate Medical Center in New York im Journal of Knee Surgery (2018; doi: 10.1055/s-0037-1615822).
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: