RSV: Nirsevimab könnte Säuglinge etwas besser schützen als Impfung der Schwangeren

Atlanta/Paris – Beim Schutz von Neugeborenen vor dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) ist die Antikörper-Behandlung des Säuglings der Impfung der Schwangeren offenbar etwas überlegen. Darauf deuten eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie aus Frankreich (JAMA 2025; DOI: 10.1001/jama.2025.24082) und eine Test-negative Fall-Kontroll-Studie aus den USA (JAMA Pediatrics 2025; DOI: 10.1001/jamapediatrics.2025.5778) hin.
In den Wintermonaten kommt es regelmäßig zu einem Anstieg von schweren RSV-Infektionen. Betroffen sind neben Senioren vor allem Säuglinge, die wegen einer Bronchiolitis im Krankenhaus behandelt werden müssen und in schweren Fällen eine Beatmung auf der Intensivstation benötigen.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: