Kohlenmonoxid könnte Zusammenhang von Rauchen und geringerem Parkinsonrisiko erklären

Oxford – Bei Personen, die nie geraucht haben, sind höhere Werte an Kohlenmonoxid (CO) in der Ausatemluft mit einem geringeren Parkinsonrisiko verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine große prospektive Kohortenstudie, die in JAMA Neurology (2026; DOI: 10.1001/jamaneurol.2026.3037) veröffentlicht wurde. Dies könnte die aus anderen epidemiologischen Studien bereits bekannte inverse Korrelation von Rauchen und Parkinsonrisiko erklären.
Unklar waren bisher die zugrunde liegenden Mechanismen. Die aktuell publizierten Daten liefern hierzu neue Erkenntnisse. In der Studie wurden die Daten von mehr als einer halben Million Erwachsenen im Alter von 30 bis 79 Jahren aus der China Kadoorie Biobank untersucht.
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