„Wenn wir nicht schnell handeln, ist es oft zu spät, um effizient therapieren zu können“
Berlin – Geschätzt ungefähr 2–4 % aller Krebserkrankungen sind CUP-Syndrome, erläutert Lino Möhrmann auf dem 37. Deutschen Krebskongress. Auch bei nicht bekanntem Primärtumor ist unter anderem eine molekulare Diagnostik wichtig, nicht zuletzt um gegebenenfalls zielgerichtet therapieren zu können. Allerdings fehlen formal, so Möhrmann, zugelassene Substanzen für die Therapie des CUP-Syndroms. Daher sind prospektive randomisierte Studien notwendig, aber auch die Versorgungsforschung sollte gestärkt werden.
Lino Möhrmann über die Herausforderungen in der Diagnostik und Therapie von CUP-Syndromen
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