Vermischtes

Schmerzensgeld nach missglückter Schönheits-OP

  • Donnerstag, 13. Oktober 2016

Potsdam – Nach einer fehlerhaften Operation muss ein Arzt einer Potsdamer Schön­heits­­klinik knapp 34.000 Euro Schmerzensgeld und Entschädigung an eine Patientin aus Ber­lin zahlen. Diese Entscheidung verkündete gestern das Potsdamer Landgericht.

Neben dem Schmerzensgeld steht der Frau demnach auch Ausgleich für weitere Be­hand­lungskosten zu, die nach der missglückten Bauchdeckenstraffung immer noch an­fallen.

Die Frau hatte sich im April 2012 operieren lassen. Bei dem Eingriff erlitt sie starke und schmerzhafte Verbrennungen am Gesäß. Wie es zu den Verbrennungen kam, wurde nicht bekannt. Die Patientin hatte von der Klinik 50.000 Euro Schmerzensgeld verlangt.

dpa

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