Schwangerschaftsabbrüche und Fehlgeburten erhöhen Brustkrebsrisiko nicht

Helsinki – Ein frühzeitiger Abbruch einer Schwangerschaft, ob medizinisch induziert oder ungewollt als Fehlgeburt, hatte in einer landesweiten Fall-Kontroll-Studie aus Finnland keinen Einfluss auf das spätere Brustkrebsrisiko. Die in Acta Obstetricia et Gynecologica Scandinavica (2026; DOI: 10.1111/aogs.70154) publizierten Ergebnisse bestätigen eine unter Abtreibungsgegnern weit verbreitete Hypothese damit nicht.
Schwangerschaften haben einen unterschiedlichen Einfluss auf das Brustkrebsrisiko. In den ersten Jahren nach der Schwangerschaft kommt es zu einem Anstieg, was sich vor allem bei einem höheren Alter der Frauen bei der ersten Schwangerschaft ungünstig auswirken kann.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: