Medizin

Schwangerschaftsabbrüche und Fehlgeburten erhöhen Brustkrebsrisiko nicht

  • Freitag, 13. März 2026
/peterschreiber.media, stock.adobe.com
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Helsinki – Ein frühzeitiger Abbruch einer Schwangerschaft, ob medizinisch induziert oder ungewollt als Fehlgeburt, hatte in einer landesweiten Fall-Kontroll-Studie aus Finnland keinen Einfluss auf das spätere Brustkrebsrisiko. Die in Acta Obstetricia et Gynecologica Scandinavica (2026; DOI: 10.1111/aogs.70154) publizierten Ergebnisse bestätigen eine unter Abtreibungsgegnern weit verbreitete Hypothese damit nicht.

Schwangerschaften haben einen unterschiedlichen Einfluss auf das Brustkrebsrisiko. In den ersten Jahren nach der Schwangerschaft kommt es zu einem Anstieg, was sich vor allem bei einem höheren Alter der Frauen bei der ersten Schwangerschaft ungünstig auswirken kann.

rme

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