Smartwatches könnten Hypertonie früher sichtbar machen – mit klaren Grenzen

Mannheim – Smartwatches und andere Wearables könnten künftig helfen, Bluthochdruck früher zu erkennen. Darauf hat Christina Magnussen vom Universitären Herz- und Gefäßzentrum Hamburg auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Mannheim hingewiesen. Gleichzeitig betonte sie, dass die Geräte eine ärztliche Diagnostik nicht ersetzen können.
Bluthochdruck zählt weltweit zu den größten Gesundheitsproblemen: Weltweit sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund 1,4 Milliarden Menschen betroffen, in Deutschland etwa jede 3. erwachsene Person (J Health Monit 2017; DOI: 10.17886/RKI-GBE-2017-016) – viele ohne es zu wissen.
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