Statinintoleranz: Patienten sind skeptischer gegenüber Medikamenten und weniger adhärent

Mannheim – Menschen mit Statinintoleranz schätzen die Notwendigkeit von Medikamenten als geringer ein als Personen mit anderen chronischen Erkrankungen in der hausärztlichen Versorgung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie zu Patientenüberzeugungen, die Tobias Schneider vom Universitätsklinikum Leipzig auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Mannheim präsentierte (Abstract p337).
Auffällig war laut Schneider zudem, dass die Differenz zwischen wahrgenommener Notwendigkeit und Bedenken (Necessity-Concerns-Differential, NCD) deutlich niedriger ausfiel, heißt: Die Betroffenen waren skeptischer gegenüber Medikamenten.
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