Symptome von Ebolapatient in Frankfurt bessern sich

Frankfurt/Main – Dem in der Frankfurter Universitätsmedizin behandelten Ebolapatienten geht etwas besser. „Die betroffene Person weist derzeit eine Symptombesserung auf und profitiert von den unterstützenden Therapiemaßnahmen“, teilte eine Sprecherin der Universitätsmedizin mit. „Die Person ist weiterhin in einem stabilen Zustand.“
Knapp zwei Monate nach der ersten Ankunft eines an Ebola erkrankten US-Amerikaners in Deutschland wurde der zweite mit dem Virus infizierte US-Bürger zur Behandlung nach Deutschland geflogen. Die Person kam in der Nacht auf Montag auf dem Frankfurter Flughafen an.
Die Person hatte sich nach Angaben der Unimedizin in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Bundibugyo-Virus, einer Ebolavirusvariante, infiziert „und wies entsprechende Krankheitssymptome auf – dazu zählt insbesondere hohes Fieber“.
In Frankfurt wurden bereits in der Vergangenheit Patientinnen und Patienten mit hämorrhagischem Fieber erfolgreich behandelt. „Ein Patient war mit Ebola infiziert, zwei weitere mit dem Lassavirus“, hieß es.
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