TEER der Mitralklappe: Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Überleben beachten

Mannheim – Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim wurde ein geschlechtsspezifisches Risikomodell präsentiert, mit dem sich das Überleben nach einer transkatheterbasierten Edge-to-Edge-Reparatur der Mitralklappe (M-TEER) vorhersagen lässt (Abstract V313). Bisherige Risikomodelle berücksichtigen häufig keine geschlechtsspezifischen Unterschiede.
Dabei ist das durchaus relevant: Eine weitere auf dem Kongress präsentierte Studie zeigt, dass das weibliche Geschlecht mit einem besseren Überleben nach einer M-TEER assoziiert ist (Abstract V319) – und das, obwohl Frauen ein schlechteres OP-Ergebnis hatten als Männer.
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