Medizin

TEER der Mitralklappe: Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Überleben beachten

  • Mittwoch, 15. April 2026
/Sebastian Kaulitzki, stock.adobe.com
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Mannheim – Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim wurde ein geschlechtsspezifisches Risikomodell präsentiert, mit dem sich das Überleben nach einer transkatheterbasierten Edge-to-Edge-Reparatur der Mitralklappe (M-TEER) vorhersagen lässt (Abstract V313). Bisherige Risikomodelle berücksichtigen häufig keine geschlechtsspezifischen Unterschiede.

Dabei ist das durchaus relevant: Eine weitere auf dem Kongress präsentierte Studie zeigt, dass das weibliche Geschlecht mit einem besseren Überleben nach einer M-TEER assoziiert ist (Abstract V319) – und das, obwohl Frauen ein schlechteres OP-Ergebnis hatten als Männer.

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