Therapie des NSCLC mit EGFR-Mutationen wird immer vielfältiger

Chicago – Das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) mit aktivierenden Mutationen im Gen für den Rezeptor des epidermalen Wachstumsfaktors (EGFR) lässt sich mit EGFR-Tyrosinkinaseinhibitoren (TKIs) personalisiert behandeln.
Allerdings weist das Gen ein komplexes Muster zahlreicher verschiedener Mutationen auf, die nicht einheitlich auf die verschiedenen Medikamente ansprechen. Deshalb werden immer neue Inhibitoren entwickelt, die zum Teil sehr spezifisch auf bestimmte Alterationen wirken. In mehreren Studien, die bei der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago vorgestellt wurden, ging es um solche speziellen Situationen.
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