Transkutane aurikuläre Vagusnervstimulation: Hilft sie bei Handarthrose?

Paris – Die erosive Handarthrose ist eine schmerzhafte und entzündliche Erkrankung, für die es keine wirksame Behandlungsoptionen gibt. Möglicherweise könnten die Betroffenen aber von einer transkutanen aurikulären Vagusnervstimulation (taVNS) profitieren. Wie das Team um Alice Courties von der Sorbonne Université in Paris, in einer in The Lancet Rheumatology veröffentlichten Studie berichtet, wurde der primäre Endpunkt – die Veränderung der Handschmerzen auf einer visuellen Analogskala (VAS) vom Ausgangswert bis Woche 12 – allerdings nicht erreicht (DOI: 10.1016/S2665-9913(25)00226-7).
Die Vagusnervstimulation aktiviert den cholinergen, antientzündlichen Signalweg. Dabei erfassen afferente Äste des Vagusnervs periphere Entzündungen, während die efferenten Äste die Produktion proinflammatorischer Zytokine in splenischen Makrophagen unterdrücken.
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